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Sanierung der Pichlerstraße

Der Straßenbau sowie die Straßensanierungen gehören zu den schwerpunktmäßigen Aufgaben der Gemeinde Gralla. So wurde die mittlerweile stark in Mitleidenschaft gezogene bzw. teilweise sogar desolate „Pichlerstraße“ ins diesjährige Bauprogramm aufgenommen.
Die Auftragsvergabe gemäß den Bestimmungen nach dem Bundesvergabegesetz erfolgte nach vorgenommener Ausschreibung an den Best- und Billigstbieter, die Fa. Pichler-Bau aus Gralla.

Dieses rund 1 km lange Straßenteilstück (vom Wirtschaftshof der Gemeinde bis zur Fa. Pichler-Bau) wird wie folgt saniert bzw. hergestellt:

Der Asphaltbelag wurde abgefräst und zur Untergrundstabilisierung wieder eingebracht. Die neue Asphaltdecke (AC 16) wird in einer Stärke von 7 cm aufgebracht. Die Breite der Fahrbahn soll maximal 4,0 m betragen. Das Bankett (60 cm) wird beidseitig mittels Rasengittersteinen befestigt.

Eine derartige Ausführung hat sich vielerorts bewährt und wir könnten dieses Vorhaben in die Kategorie „3 auf einen Streich“ einstufen. Warum?

1.      Die Fahrbahn und auch das Bankett kommen innerhalb der jetzigen, bestehenden Straße (Naturverlauf) zu liegen. Die ausführende Baufirma wurde angewiesen, den gegebenen Naturbestand vor Beginn der Arbeiten abzustecken. Somit kommt es zu keiner Straßenverbreiterung. Dadurch, dass das Bankett mit Rasengittersteinen errichtet wird, gibt es auch künftige keine „schleichende“ Verbreiterung mehr. Sozusagen gilt: „Nach dem Bankett ist aus!“. Dies ist bei geschotterten Banketten nicht immer gewährleistet.

2.      Die „Pichlerstraße“ kann man als kleine, innerörtliche Ortsumfahrung betrachten. Wenn diese entsprechend befahrbar ist, werden die Bewohner des immer stärker ausgeprägten Wohnbereiches in Obergralla, diese Straße nützen, um auf die Autobahn bzw. zum Einkaufszentrum zu gelangen. Somit wäre eine Entlastung für die „Untere Dorfstraße“ und die dortigen Bewohner gegeben.

3.      Die Befestigung des Banketts mittels Rasengittersteine erfordert zwar in der Herstellung einen etwas größeren finanziellen Aufwand. Dieser rechnet sich jedoch in wenigen Jahren, da ja keine Arbeits- und Schottermaterialkosten für die Instandhaltung des Banketts mehr anfallen.

Der Zeitraum für die Arbeiten wurde so gewählt, dass es zu keiner Überschneidung mit der Erntezeit kommt; also Juli bzw. August.

 

 

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