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Nach Pflegeheim gibt es künftig auch betreutes Wohnen in Gralla

In der Marktgemeinde Gralla wird auf die Bedürfnisse aller Generationen eingegangen. So soll demnächst eine zweite, zusätzliche Kinderkrippe für die Kleinsten errichtet werden. Ein Pflegeheim mit 85 Betten und damit verbundenen 65 Arbeitsplätzen ist gerade im Entstehen.  „Mit der Schaffung von ca. 20 betreubaren Seniorenwohnungen wird nun ein weiterer Schritt gesetzt“, so Bürgermeister Hubert Isker.

Für die Umsetzung dieses Vorhabens hat man mit der Brucker Wohnbau-Genossenschaft nicht nur einen äußerst kompetenten, sondern auch eine überaus erfahrene Partnerin mit an Bord.  Obmann Helmut Krammer berichtet, dass man bereits mehr als 200 Seniorenwohnungen in zahlreichen Gemeinden zur vollsten Zufriedenheit errichtet habe. Vorstandsmitglied Michael Ussar führt aus, dass man sich für den Raum südlich von Graz ganz bewusst für die entwicklungsstarke und aufstrebende Marktgemeinde Gralla entschieden hat. Seinen Erfahrungen nach hat hier alles, was man anpackt, Hand und Fuß.

 Die Größe der völlig barrierefreien Wohnungen wird zwischen 45 und 65 m2, je nach Ein- oder Zwei-Personenhaushalte, betragen. Der große Vorteil bei diesem „betreubaren Wohnprojekt“ liegt darin, dass man völlig frei entscheiden kann, ob man eine Betreuung in Anspruch nimmt oder nicht. Wird eine Betreuung gewünscht, so kann die Art und der Umfang ganz individuell nach den persönlichen Bedürfnissen gewählt werden.

Für diese neue Einrichtung hat man auch schon einige Standorte im Visier. Es werden demnächst die Eignung und die Verfügbarkeit der betroffenen Grundstücke ausgelotet.

Wie schon beim Pflegeheim hat Bürgermeister Hubert Isker auch hier die Zusicherung erhalten, dass bei freien Plätzen, vorrangig Bewohner aus Gralla berücksichtigt werden, um ihren Lebensabend in gewohnter Umgebung und vor allem in der Nähe ihrer Familien verbringen zu können.

Mit den beiden Institutionen, Betreutes Wohnen und Pflegeheim, soll in Gralla das Altern in Würde und liebevoller Obsorge gegeben sein. Auch dann, wenn die Pflege innerhalb der Familie ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr möglich sein könnte.

Bgm. Hubert Isker (Mitte) und die Vorstände der Brucker Wohnbau-Genossenschaft, Helmut Krammer (links) und Michael Ussar, haben bereits konkrete Vorstellungen über das betreute Wohnen in Gralla

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