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Leibnitz, Wagna und Gralla pflanzen 1.700 heimische Laubbäume

Am Hahnwiesenweg in Seggauberg forsten die WISTA-Süd-Gemeinden neuen Lebensraum für Insekten und Wildtiere auf.

Über 6.800 m2 ist die Fläche groß, auf der kürzlich insgesamt 1.700 heimische Laubbäume gepflanzt werden. Die Initiative dazu starteten die Bürgermeister der drei WISTA-Süd Gemeinden, Helmut Leitenberger (Leibnitz), Peter Stradner (Wagna) und Hubert Isker (Gralla). Aus den noch schwer unterscheidbaren, jungen Trieben wachsen in den nächsten Monaten und Jahren viele blühende Wildobstbäume, darunter zum Beispiel Vogelkirsche, Elsbeere oder Speierling, die als Ersatzaufforstung für die Rodung zur Aufschließung des Gewerbegebiets Hasendorf und für die Kläranlage Gralla dienen.

Als Standort für den neuen Lebensraum und das erweiterte Nahrungsangebot für Wildtiere und Insekten wurde die Katastralgemeinde Seggauberg in der Stadtgemeinde Leibnitz ausgewählt, die Projektabwicklung übernahm das Büro „planconsort“, Leibnitz. Die Aufforstungsarbeiten wurden von der Firma Forstdienst (GF Alois Größbauer) aus Kirchberg an der Raab durchgeführt.


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