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Blutspendeaktion in Gralla

Rund 50.000 Blutspenden benötigt man jährlich in Österreich. Auch wenn das Coronavirus nicht durch Blut übertragen werden kann, ist beim Österreichischen Roten Kreuz die Sorge groß, dass derzeit zu wenig Leute Blut spenden.

Aus diesem Grunde hat das Rote Kreuz Leibnitz und die Marktgemeinde Gralla kürzlich zu einer Blutspendeaktion in der Mehrzweckhalle aufgerufen. Die Sicherheitsvorkehrungen wurden strengstens eingehalten, bevor man seinen persönlichen Beitrag leisten durfte.

Auch Bürgermeister Hubert Isker und weitere Gemeindevertreter gaben ihre Blutspenden ab. „Es ist wichtig, dass wir gerade jetzt noch mehr Zusammenhalt zeigen und dass möglichst viele mithelfen, Leben zu retten“, so Isker. Auf sein „50. Blutspendejubiläum“ konnte GR Gerald Sucher hinweisen, für den es auch diesmal wieder selbstverständlich war, dabei zu sein.

Die insgesamte Teilnehmerzahl an diesem Tag war äußerst erfreulich. Friedrich Fack vom Roten Kreuz Leibnitz berichtete, dass man im Vorfeld mit rund 40 Spendern gerechnet habe. Letztlich waren 106 Personen gekommen, 82 Personen wurden nach dem durchgeführten Gesundheitscheck zur Spende zugelassen.

„Danke an alle, die ihren Beitrag zu dieser so wichtigen, lebensrettenden Maßnahme geleistet haben“ so Friedrich Fack und Hubert Isker unisono.

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