99,77 Prozent der Sirenen funktionieren

Etwa 1.300 Sirenen haben am Samstag, 3. Oktober, um 12 Uhr in der Steiermark aufgeheult: Beim Zivilschutzprobealarm wurden die vier unterschiedlichen Signale Sirenenprobe, Warnung, Alarm, und Entwarnung getestet. Drei Sirenen funktionierten nicht.

Mit dem Probealarm wird zum einen die Funktionstüchtigkeit der Technik überprüft und zum anderen die Bevölkerung mit den Zivilschutzsignalen vertraut gemacht, sagt der Leiter der Landeswarnzentrale, Günter Hohenberger: „Wir haben mit dem normalen Probealarm begonnen, so wie jeden Samstag, und in weiterer Folge wurden dann die Zivilschutzsignale ausgelöst.“

Warnung - Alarm - Entwarnung

Diese umfassten die Signale Warnung, Alarm und Entwarnung: Warnung ist ein dreiminütiger Dauerton, der vor einer Gefahr warnt - Radio oder Fernsehen sollten zu Informationszwecken eingeschaltet werden. Danach ertönt der einminütige Heulton Alarm, der die eingetretene Gefahr kennzeichnet und zum Aufsuchen geschützter Räumlichkeiten aufruft. Abschließend erfolgt der einminütige Dauerton Entwarnung.

Ausfallsquote sehr gering

Die Ausfallsquote der Sirenen ist jedes Jahr sehr gering - sie lag in den vergangenen Jahren nur bei etwa eineinhalb bis zwei Prozent, zeigt sich Hohenberger zufrieden. Die Notwendigkeit des Zivilschutzprobealarms wird oft kritisiert: „Es ist natürlich wichtig, die Bevölkerung dahingehend zu sensibilisieren, dass man eben auch dieses Instrumentarium nutzt, um die Bevölkerung zu warnen und zu alarmieren“, meint Hohenberger. 

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